Mietminderung: einige Beispiele

Mehr als 300 Urteile zu Mietminderungen

100 Prozent Miete müssen Mieter nur zahlen, wenn die Wohnung auch zu 100 Prozent in Ordnung ist. Während der Mietzeit auftretende Mängel berechtigen Mieter - je nach Grad der Wohnwertbeeinträchtigung - zu einer Mietminderung zwischen 1 und 100 Prozent.

Allgemein gültige Regeln über die Höhe einer Mietminderung kann man nicht aufstellen. Entscheidend ist der Umfang der Beeinträchtigung. Je stärker sich der Mangel auswirkt, desto mehr darf die Miete gekürzt werden. Berücksichtigt werden muss, wie viel die Wohnung aufgrund des vorhandenen Mangels weniger wert ist. Die aufgeführten Beispielsfälle sollen eine Orientierungshilfe geben, in welcher Höhe Gerichte eine Mietminderung anerkannt haben:

Weitere Informationen und mehr als 300 Gerichtsurteile zu diesem Thema in der neuen 92-seitigen Mieterbund-Broschüre "Wohnungsmängel und Mietminderung" (ISBN 978-3-933091-63-5). Die Broschüre kostet 5 Euro und kann bei allen örtlichen Mietervereinen gekauft oder beim DMB-Verlag, 10169 Berlin, bzw. unter www.mieterbund.de bestellt werden.